Die fünf Säulen der Traditionelle Chinesischen Medizin

In der Anwendung der Traditionellen Chinesischen Medizin geht es um die dynamische Beziehung zwischen Yin und Yang und deren Störungen.

Meine Aufgabe besteht darin, diese Störung(en) zu erkennen und den Körper in seinem Bemühen um ein Yin/ Yang Gleichgewicht zu unterstützen.

Akupunktur & Moxa

Tuina, Gua Sha Fa Schröpfen & Akutaping

Kräuterkunde & Ernährung

Psychosomatic in der TCM

Akupunktur – Ohrakupunktur – Homöopunktur – Moxa

Akupunktur / Ohrakupunktur

ist eine Jahrtausend alte Heilmethode und die Hauptsäule der Traditionellen Chinesischen Medizin. 

Durch das Nadeln werden die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktiviert. Den Meridianen wird ermöglicht zu atmen und wieder frei zu fließen. Das zuvor festgestellte Ungleichgewicht kann dadurch wieder hergestellt werden. 

• Schmerzen des Bewegungsapparates 

• Allergie, Haut, Autoimmungeschehen 

• Gewicht, Verdauung Stoffwechsel 

• Erschöpfung, Schlafstörungen, Burn Out 

• Steigerung der Vitalität & Immunsystem

Beim Einstechen entsteht ein Schwere- oder Wärmegefühl, oder ein Kribbeln, Bizzeln oder „Laufen“. Dies wird das De-Qi -Gefühl (Qi =Lebensenergie) genannt.
OA hat sich vor allem im Akutstadium bewährt.

Homöopunktur

Bei der Homöopunktur bringe ich mittels Quaddeln in ein oder mehreren Akupunkturpunkten, homöopathische Mittel unter die Haut, die zur Unterstützung des Gleichgewichts dienen können.

Moxa

verbessert die Gewebedurchblutung, regt die Organfunktionen an, stärkt die Immunabwehr und wirkt belebend, anreizend und ausgleichend. Dabei gibt es folgende Variationen:

Moxanadeln: Die Wärme des Beifußkraut wird über die Nadel in das Innere des Körpers geleitet. Leitet innere Kälte aus .

Moxaschale: Hier wird die Wärme des Beifuß über Schale und Tuch in die Akupunkturpunkte des Rücken geleitet. Leitet innere Kälte aus.

Moxakegeln: hier wird z.B. Salz, Ingwer oder Knoblauch auf die Haut der ausgewählte Akupunkturpunkte unter den platzierten Moxakegeln gelegt um die die spezifische Wir-kung der Substanz zu nutzen. Wärme leitet innere Kälte aus.

Manuelle Medizin : Tuina – Schröpfen – Gua Sha Fa – Akutaping

Tuina

Wird als die östliche Form der manuellen Therapie bezeichnet.

Bei der Tuina Massage (Energiemassage, Meridian Massage, usw.) presse, knete, schiebe, kneife, streiche, reibe, drücke, klopfe ich am Körper, entlang der Meridian- /Energiebahnen und Akupunkturpunkte.

• Schmerzen des Bewegungsapparates 

• und des Nervensystems 

• Gewicht, Verdauung Stoffwechsel 

• Erschöpfung, Schlafstörungen, Burn Out 

• Steigerung der Vitalität & Immunsystem 

Dadurch wird das Blut in Wallung, die angestaute Energie in Bewegung gebracht und die Durchblutung verbessert. Myogelosen, Triggerpunkte und Muskelverspannungen können sich lösen und sich so Frische und Leichtigkeit im Körperinneren entfalten.

Schröpfen – Gua Sha Fa

Beim Schröpfen/Schröpfkopfmassage setze ich Schröpfgläser verschiedener Größen entlang der Meridiane, auf dem Rücken auf. Durch den dadurch entstehenden Unterdruck werden Durchblutung und Stoffwechsel angekurbelt und verbessert, Muskelverspannungen lösen sich Und die Selbstregulation wird aktiviert. Auch sehr gut als Ausleitungstherapie und Entgiftung geeignet.

• Verdauung, Stoffwechsel & Gefäße 

• Myogelosen & Muskelverspannungen 

• Ausleitung & Entgiftung

Kinesio- / Akutaping 

ist ein ganzheitliches Behandlungskonzept sanfter Schmerztherapie, was Irritationen aus der Muskulatur, und Betroffene wieder in ihre natürliche Aufrichtung und Statik zurück bringen kann. Hierzu beklebe ich Muskeln bzw. Muskelgruppen mit einem flexiblen, auf die Haut gebrachten Baumwolle Tape (Klebeband) in ihrem Verlauf. Dies fördert die Durchblutung und Gewebestoffwechselleistung, verbessert die Versorgung des Gewebes mit Sauerstoff, Nahrung und heilungsfördernden Hormonen und Zellen. Außerdem fördert es die Bildung von Knorpelzellen (z.B. bei Sportverletzungen), lindert Schmerzen bis hin zur Schmerzauflösung (da Dauermassage und -Lymphdrainage) 

• Schmerzen & Verletzungen im Bewegungsapparat 

• Unterstützung der Stoffwechselleistung 

• Zur Unterstützung während der Schwangerschaft

Kräuterkunde und Ernährung

erfolgt nach der Fünf-Elementenlehre und wird meist als Begleittherapie zur Gesundung, oder als Prävention zur Gesunderhaltung des Menschen eingesetzt. 

• Bewegungsapparat & Nerven 

• Verdauungsapparat 

• Frauen & Wechseljahre 

• Sinnesorgane 

• Psychosomatik 

In der Pflanzenwelt gibt es eine Zugehörigkeit und Wirkungsweise der Nahrungsmittel zu den inneren Organen.

Die Nahrungsmittel, Kräutertinkturen oder Chinesische Tee`s werden in Temperaturverhalten wie, kalt, kühl, neutral, warm und heiß, sowie den Geschmacksrichtungen, salzig, süß, bitter, scharf, sauer und neutral eingeteilt. Je nach Diagnostik und Therapieplan sind dann ihre Wirkrichtungen, steigend, sinkend, fallend, oder schwebend. Sie beeinflusst Hitze-/Kälte Symptome, Yin und Yang.

Psychosomatic in der TCM

Innere Mitte – ausgeglichen

Patienten in ihrer seelisch-geistigen Not zu erfassen, ist das Ziel des Arztes oder Heilpratikers, der mit TCM/Akupunktur arbeitet. In der chinesischen Medizin sind Psyche (Geist/Emotionen) und Soma (Körper) eine untrennbare Einheit. Körperliche Symptome und Emotionen, äußere Faktoren und belastente Ereignisse aus dem Leben sind gleichwertig miteinander vernetzt und beeinflussen sich gegenseitig. Häufig ist sich der Mensch dessen, nämlich der Zusammenhänge und Wechselwirkungen nicht bewusst.

Die Psychosomatik der chinesischen Medizin benennt diese Wechselwirkungen. Differenziert Syndrome und zeigt die Ursachen psycho-emotionaler Erkrankungen auf. Hier wird auch die Ebene der Syndrome und Symptome überschritten, der Mensch in seiner seelisch-geistigen Dimension erfasst und in den Mittelpunkt ärztlichen bzw. heilpraktischen Handelns gestellt.

Die Psychosomatik in der Chinesischen Medizin informiert über:

• Qi- (Energie) Dynamik und Disharmoniemuster der Emotionen

• Wirkung der Emotionen auf die zang-fu-Organe

• die Grundsubstanzen und die Leitbahnen

• Verständnis der Akupunktur Punkte und ihr Bezug zu den

Emotionen und dem Geist shen (der im Herzen wohnt)

• Träume und Traumverständnis

Die Chinesischen Medizin sieht somit das Individuum „Mensch“ als wichtiges Element bei der Entwicklung von Krankheiten.

Die TCM zeigt Wege auf, mit deren Hilfe Ordnung in Lebensumstände und Gedankenmuster gebracht werden kann, so dass Stressfaktoren und Gefühle von einer positiven Lebensenergie gesteuert sind. So kann die TCM in der Psychosomatik präventiv oder heilend wirken

Trauer

Wut

Angst

Freude

Hierzu zeigt die Traditionelle Chinesische Medizin Möglichkeiten der Selbstwirksamkeit auf, wie zum Beispiel

YOGA NIDRA – Qi Gong – Achtsamkeit & Meditation
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